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65 Jahre Renault Unfallforschung: Pionier für Verkehrssicherheit

23.07.2019

Unfallforschung bei Renault ist eine lebensrettende Wissenschaft, von der alle Kunden der Marke profitieren. Bereits 1954 gründet der Hersteller das Labor für Physiologie und Biomechanik, das damals unter der Leitung eines Mediziners steht.1 Immer weiter verfeinerte Untersuchungsmethoden für Mensch und Material münden in überragende Leistungen für die passive Sicherheit.

Bereits ein Jahr nach der Gründung des Labors für Physiologie und Biomechanik von Renault findet 1955 der erste Crashtest statt – eine Renault Dauphine fährt kontrolliert gegen einen Lastwagen. Die viertürige Mittelklasselimousine soll 1956 in Serie gehen und wird vorab der erste Totalschaden mit Ansage und Anlauf. Ein Opfer im Namen der Sicherheit. Fürs Kopfkino: Keine Sicherheitsgurte, keine Kopfstützen, Kinder turnen über die Sitze. So war das damals!

Modernste Unfallforschung bei Renault: Da geht ganz schön was kaputt

Heute, gut sechs Jahrzehnte später, führt der französische Hersteller jährlich rund 400 reale Crashtests durch. Hinzu kommen 4.000 virtuelle Unfalltests. Etwa 600 Spezialisten für Sicherheit arbeiten derzeit in den Renault Technologiezentren. Ihnen stehen Hightech-Messgeräte, Analysetools, hochempfindliche Sensorik und modernste Datenerfassung zur Verfügung. Zwar hatten die Pioniere der Unfallforschung noch kaum eine Vorstellung von Digitalisierung, Airbags oder programmiert verformbaren Karosseriestrukturen, wie sie in den aktuellen Renault Modellen zum Einsatz kommen. Doch das Wichtigste eint die Experten von damals und heute: Die Entschlossenheit, jeden neuen Renault noch ein Stückchen sicherer zu machen.

1969 entsteht aus dem ursprünglichen Institut das „Labor für Unfallforschung, Biomechanik und Studien des menschlichen Verhaltens“, kurz LAB. Seine Aufgabe: Realunfälle mit wissenschaftlichen Methoden untersuchen und Erkenntnisse für weiter verbesserte Sicherheitsstandards gewinnen. Zu den Untersuchungsmethoden gehören detaillierte Analysen von Unfallwagen. Es gilt festzustellen, ob alle Sicherheitsvorkehrungen gegriffen und die Insassen wie geplant geschützt haben und darum, Verbesserungen zu ersinnen. Die Experten gewinnen an realen Unfallstellen wichtige Erkenntnisse, kooperieren eng mit Rettungssanitätern, Medizinern, Feuerwehrleuten und Polizei, befragen Fahrer und Passagiere.

21 Modelle von Renault mit fünf Sternen beim EuroNCAP-Crashtest

Immer neue Erfahrungen zur biomechanischen Belastbarkeit des menschlichen Körpers fließen zusammen und umgehend ein in die Entwicklung von Renault Neufahrzeugen. Davon profitieren letztlich alle Kunden der Marke. Bis heute erhielten 21 Modelle von Renault beim äußerst anspruchsvollen EuroNCAP-Crashtest die höchste Auszeichnung von fünf Sternen. Dessen Prüfkriterien sind übrigens ähnlich dynamisch wie die Forscherkultur bei Renault; die Richtlinien werden kontinuierlich schärfer.

Die Errungenschaften über die Jahrzehnte sind immens. Renault optimiert die passive Sicherheit mit hochfesten Stählen, durchdachten Konstruktionen und zahlreichen unsichtbaren Lebensrettern. Niemand möchte Airbags ernsthaft kennenlernen, aber jeder hat sie gerne um sich. Ob Adaptiv-Frontairbags, Kopf-Thorax-Seitenairbags oder die neuen vorhangähnlichen Windowbags – so sorgt Renault für vorbildliche passive Sicherheit. Beim Schutz gegen „Submarining“ – so heißt das folgenschwere Durchrutschen unter dem Beckengurt bei einem Aufprall – zählt Renault ebenso zu den absoluten Vorreitern. Und für die Sicherheit der kleinsten Passagiere sind alle Renault Modelle ab Werk mit Isofix-Kindersitzbefestigungen ausgestattet.

Clevere Renault Assistenzsysteme zur Unfallvermeidung

Damit es erst gar nicht zum Unfall kommt, unterstützt Renault den Fahrer mit fortschrittlichen Assistenzsystemen. Das Ergebnis: Die Modelle mit dem Rhombus überzeugen auch mit vorbildlicher aktiver Sicherheit. Zu den kamerabasierten Systemen zählen Notbremsassistent, Spurhalte-Warner, Toter-Winkel-Warner und die Verkehrszeichenerkennung. Der Spurhalte-Assistent greift bei Bedarf sogar korrigierend ein, und der serienmäßige Bremsassistent mit Prefill-Funktion baut im Ernstfall den maximalen Bremsdruck für eine Notbremsung auf, wenn der Fahrer plötzlich den Fuß vom Gas nimmt.

Derart intelligente Autos vermochten sich die Pioniere der Unfallforschung 1954 vielleicht nicht vorzustellen, aber was haben sie nicht alles auf den Weg gebracht! Die Leidenschaft für Sicherheit ist bei Renault seit nunmehr 65 Jahren ungebrochen.

Kennen Sie den?

Sitzen zwei Crashtest-Dummys angeschnallt auf dem Schlitten, vor ihnen die Wand. Sagt der Fahrer-Dummy zum Beifahrer-Dummy: „Du bist ja gar nicht angeschnallt!“ „Ach, für das kurze Stück doch nicht.“

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